Los ging’s im Zimmerhandwerk: Dort bauten die Jungs gemeinsam das Modell einer Giebelwand – mit viel Präzision und Teamgeist – jeder ein Stück davon. Danach ging’s weiter in den Hochbau, wo ordentlich gemauert wurde und auch Tiefbau-Action mit einer frisch angelegten Pflasterfläche auf dem Programm stand.
Das Besondere: Jeder italienische Teilnehmer arbeitete gemeinsam mit einem deutschen Jugendlichen, sodass ein echter Austausch entstand. Beide Seiten konnten voneinander lernen und gemeinsam tolle Ergebnisse erzielen. Gemeinsam arbeiten, Tipps geben, lachen – das hat richtig gut funktioniert.
Die italienischen Jugendlichen zeigten sich sehr geschickt – trotz geringer Vorerfahrungen. In kurzer Zeit entstanden beeindruckende Arbeiten: Fachwerk, Mauerwerk und Pflasterflächen.
Und das Wichtigste: Die gemeinsame Zeit hat allen Beteiligten große Freude bereitet.
Genau so soll Erasmus+ an einer Bauberufsschule sein – Handwerk, Austausch und jede Menge gute Laune!
Ein herzliches Dankeschön an unsere Lehrkräfte, die mit großem Einsatz die Übungsobjekte vorbereitet und die Jugendlichen während der Arbeiten unterstützt haben. Ohne ihren Einsatz und die fachliche Begleitung wäre dieser erfolgreiche Austausch nicht möglich gewesen.
Th. Zöller